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Richtig trinken – Worauf Krebspatienten achten sollten

Ausreichend trinken ist wichtig. Warum eigentlich? Wie macht sich Flüssigkeitsmangel bemerkbar? Rund 1,5 Liter sollten es täglich sein, empfiehlt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung. Doch wie sieht es bei einer Krebserkrankung aus? Müssen Krebspatienten mehr trinken? Und falls ja, muss es immer Wasser sein und welche Getränke sind tabu? Weiterlesen »

Richtig trinken – Worauf Krebspatienten achten sollten

 

Was der PSA-Wert über den Krankheitsverlauf bei Prostatakrebs aussagt

Fast jeder Mann hat den Begriff PSA-Wert schon einmal gehört. Hinter dem Kürzel PSA verbirgt sich das „Prostata-spezifische-Antigen“. Beim PSA handelt es sich um ein Eiweiß – auch Protein genannt – das von Prostatazellen gebildet wird. Wie hoch der PSA-Wert ist, wird über eine Blutuntersuchung bestimmt. Je höher sein Spiegel, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass Prostatakrebs vorliegt. Eine Erhöhung des PSA-Wertes kann auch andere Ursachen als Prostatakrebs haben, während sein Verlauf Hinweise auf den Erkrankungsverlauf gibt. Ein wichtiger Indikator hierbei ist die sogenannte PSA-Verdopplungszeit – sie gibt an, in welcher Zeit sich der PSA-Wert verdoppelt. Dabei kann eine schnelle PSA-Verdopplungszeit mit einem aggressiveren Tumorwachstum assoziiert sein: Zum Beispiel bei Männern mit fortschreitendem Prostatakrebs, bei denen die klassische Hormontherapie nicht mehr wirkt (kastrationsresistenter Prostatakrebs) und bei denen keine Metastasen nachweisbar sind, kann eine schnelle PSA-Verdopplungszeit mit einem Voranschreiten der Erkankung und einer verringerten Zeit bis zum Auftreten von Metastasen verbunden sein. Für den Patienten stellt ein steigender PSA-Wert eine sehr belastende und mit Ängsten verbundene Situation dar. Weiterlesen »

Was der PSA-Wert über den Krankheitsverlauf bei Prostatakrebs aussagt

 

Probleme mit der Erektion – Was Prostatakrebs-Patienten wissen sollten

Ist das Thema Sex jetzt für mich vorbei? Diese Frage stellen sich viele Männer mit Prostatakrebs. Denn wird die Prostata durch eine Operation entfernt, kann dies auch mit Erektionsproblemen einhergehen. Die meisten Männer verunsichert es erheblich, wenn sie ihre Sexualität nicht mehr ausleben können, wie sie möchten. Dieser Artikel erklärt, wie Betroffene mit der Situation umgehen können und welche Unterstützungsmöglichkeiten es gibt. Weiterlesen »

Probleme mit der Erektion

 

Die Bedeutung des metastasenfreien Lebens

Patienten mit Prostatakrebs, bei denen die Hormontherapie nicht mehr wirkt, befinden sich im sogenannten kastrationsresistenten Stadium. Zu den häufigsten Komplikationen, die sich in dieser Phase entwickeln können, gehören Metastasen. Wir erklären Ihnen, wie Metastasen entstehen und warum ihre Entwicklung so lange wie möglich hinausgezögert werden sollte. Zudem erfahren Sie, was Sie für Ihre Lebensqualität tun können und wie Sie mit Ihrem Arzt im Gespräch bleiben. Weiterlesen »

Probleme mit der Erektion

 

Musiktherapie für Krebspatienten

Das Leben mit einer Krebserkrankung bringt die unterschiedlichsten Gefühle und Stimmungen mit sich. Das gilt auch für Patienten mit Prostatakrebs, die Angst davor haben, dass die Erkrankung weiter voranschreitet und sich Metastasen bilden können. Denn diese Komplikation geht meist mit einer deutlichen Abnahme der Lebensqualität einher. Vielen Patienten fällt es schwer, damit umzugehen. Musiktherapie eröffnet die Möglichkeit, sich mithilfe von Klängen in einer ganzheitlichen Weise wahrzunehmen und auszudrücken. Welche Wirkung Klänge auf den Menschen haben und was die Musiktherapie für Krebspatienten leisten kann, stellen wir in diesem Beitrag vor. Weiterlesen »

Musiktherapie für Krebspatienten

 

Depressionen bei einer Krebserkrankung meistern

Eine Depression gehört zu den häufigsten und schwerwiegendsten Begleiterkrankungen von Krebspatienten. Je nach Art der Krebserkrankung ist jeder 8. bis 24. Patient betroffen.1 Eine Depression kann Menschen mit Krebs stark belasten, den Verlauf der Krankheit und auch ihre Lebensqualität beeinträchtigen. Wir zeigen Ihnen, woran Ärzte eine Depression erkennen und wie Psychoonkologen bzw. Psychologen betroffene Patienten unterstützen können. Weiterlesen »

Depressionen bei einer Krebserkrankung meistern

 

Prostatakrebs: Wenn die Hormontherapie nicht mehr wirkt - Was Patienten gegen ihre Angst vor dem Fortschreiten der Erkrankung tun können

Ärzte bezeichnen das Krankheitsstadium, in dem die Hormontherapie nicht mehr wirkt, als kastrationsresistent. In diesem Stadium treten bei den meisten Patienten früher oder später Metastasen auf – eine Komplikation, die sich negativ auf die Lebensqualität auswirken kann. Viele Patienten im kastrationsresistenten Stadium haben Angst vor dem Fortschreiten der Krankheit und fürchten die Entwicklung von Metastasen. Diese Situation kann für die Betroffenen sehr belastend sein. Deshalb tun Ärzte alles, um die Entwicklung von Metastasen so weit wie möglich hinauszögern. In diesem Artikel erfahren Sie, was Sie über das kastrationsresistente Stadium vor der Entstehung von Metastasen wissen müssen und was Sie selbst für Ihre seelische Stabilität tun können. Weiterlesen »

Prostatakrebs: Wenn die Hormontherapie nicht mehr wirkt – Was Patienten gegen ihre Angst vor dem Fortschreiten der Erkrankung tun können

 

Stressmanagement für Krebspatienten: Eine Krebsdiagnose oder auch das Voranschreiten der Krebserkrankung bedeutet auch Stress für die Seele – Was können Patienten für eine gute Lebensqualität tun?

Die Diagnose Prostatakrebs wirft viele Männer zunächst einmal aus der Bahn. Gleichermaßen ist ein Voranschreiten der Erkrankung für die meisten Männer eine seelische Belastung. Denn bei Patienten mit fortgeschrittenem Prostatakrebs gehören Knochenmetastasen zu den häufigsten Komplikationen, die in der Regel mit einer deutlichen Abnahme der Lebensqualität einhergehen.1,2 Für die Patienten heißt das: Plötzlich ist das Leben nicht mehr so wie es war. Neben Fragen zu Krankheit und Therapie beschäftigen die Betroffenen existentielle Sorgen, Reaktionen im sozialen Umfeld sowie ein unsicherer Blick in die Zukunft. Ängste, Depressionen und Erschöpfungszustände können die Folge sein. Wird die Belastung zu hoch, entsteht chronischer Stress. Der wiederum kann die Lebensqualität mindern und auf Dauer eventuell den Krankheitsverlauf negativ beeinträchtigen.3 Wie gelingt es Patienten, den Stress zu bewältigen und welche Angebote sind sinnvoll? Weiterlesen »

Stressmanagement für Krebspatienten</p> Eine Krebsdiagnose oder auch das Voranschreiten der Krebserkrankung bedeutet auch Stress für die Seele – Was können Patienten für eine gute Lebensqualität tun?

 

Veränderte Darmtätigkeit bei Krebs – Was Patienten selbst tun können

Eine Krebsbehandlung bringt oftmals eine veränderte Darmtätigkeit mit sich. Patienten klagen über einen unregelmäßigen und harten Stuhlgang, der mit Schmerzen verbunden sein kann. Eine Verstopfung kann für Krebspatienten sehr belastend sein und die Lebensqualität der Betroffenen weiter einschränken. In diesem Artikel erklären wir, was Patienten dagegen tun können. Weiterlesen »

Veränderte Darmtätigkeit - Was Patienten selbst tun können

 

Knochenmetastasen – eine Komplikation vor allem beim fortgeschrittenen Prostatakrebs

Das Krankheitsstadium beim Prostatakrebs, in dem die klassische Antihormontherapie nicht mehr wirkt, bezeichnen Ärzte als kastrationsresistent. Knochenmetastasen gehören zu den schwerwiegendsten Komplikationen in diesem Krankheitsstadium. Erfahren Sie, worauf Sie besonders achten müssen und was Sie zur frühzeitigen Entdeckung von Knochenmetastasen beitragen können. Weiterlesen »

Knochenmetastasen - eine Komplikation vor allem bei fortgeschrittenem Prostatakrebs

 

Bewegung als wichtiger Ausgleich bei Krebserkrankungen

Körperliche Aktivität und eine Krebserkrankung schließen sich nicht gegenseitig aus. Denn: Bewegung kann nicht nur vorbeugen, sondern auch eine medizinische Therapie gut unterstützen und somit die Lebensqualität verbessern. Deshalb sollte die Bewegungstherapie ab dem Moment der Diagnose therapiebegleitend eine wichtige Rolle spielen. Doch welche Bewegungsformen empfehlen sich in welchem Ausmaß bei welcher Behandlung? Weiterlesen »

Bewegung als wichtiger Ausgleich bei Krebserkrankungen

 

Fachbegriffe und Abkürzungen für Krebspatienten

In jedem medizinischen Fachbereich verständigen sich Ärzte und medizinisches Personal mit Fachbegriffen und Abkürzungen. Für Patienten ist es oft nicht einfach, solchen Unterhaltungen zu folgen und die Arztberichte zu verstehen. Es gibt eine Reihe von Begriffen, die jeder Patient kennen sollte. Denn wer sie versteht, kommt schneller mit der noch unbekannten Materie zurecht. Wir stellen Ihnen hier vor, wie Ärzte Informationen austauschen und mit welchen Methoden sie eine Krebserkrankung beschreiben – dabei erläutern wir auch für das Prostatakarzinom relevante Begriffe. Weiterlesen »

Fachbegriffe und Abkürzungen für Krebspatienten

 

Anhaltende Erschöpfung (Fatigue) bei Krebs

Viele Krebspatienten erleben im Verlauf ihrer Erkrankung einen krankhaften anhaltenden Ermüdungszustand, in der Fachsprache Fatigue genannt.1 Sie sind körperlich, emotional und oft auch geistig völlig erschöpft – unabhängig von vorangegangener körperlicher oder geistiger Anstrengung oder Belastung. Weder Pausen noch Schlaf verschaffen Erholung. Die Erschöpfung ist selbst nach geringer Aktivität unverhältnismäßig hoch. Neben der körperlichen Erschöpfung, fällt es den Betroffenen auch schwer, sich zu konzentrieren, und sie leiden unter Gedächtnisstörungen.2 Fatigue kommen oft vor: Etwa 9 von 10 Patienten mit einer Krebserkrankung erleben zumindest zeitweise eine solche Erschöpfung, über die Hälfte der davon Betroffenen empfindet dies als ein sehr belastendes Problem. Wie es zu Fatigue kommt und was Patienten dagegen tun können, stellen wir Ihnen in diesem Artikel vor. Weiterlesen »

Anhaltende Erschöpfung (Fatigue) bei Krebs

 

Mangelernährung bei Krebs

Zu den häufigen Folgen von Krebserkrankungen gehören Mangelernährung und der Abbau von Fett- und Muskelmasse – eine so genannte ‚Tumorkachexie‘. Oft möchten die Patienten gerne essen, doch gelingt es ihnen nicht. Da jedoch die Prognose der Erkrankung vom Essverhalten des Patienten beeinflusst werden kann, sollten sich betroffene Patienten professionell unterstützen lassen. Dieser Artikel informiert über Ursachen, Folgen und Maßnahmen, die Betroffene ergreifen können. Weiterlesen »

Mangelernährung bei Krebs

 

Als Krebspatient auf Reisen

Der Sommer ist die Zeit des Reisens. Neue Gegenden erkunden, fremde Länder entdecken oder sich einfach erholen – das lenkt von der Krankheit ab und hilft, wieder Kraft zu tanken. Grundsätzlich schließen weder Therapie noch Erkrankung einen Urlaub aus. Allerdings muss vor Antritt der Reise einiges beachtet und geplant werden, damit Sie als Krebspatient beruhigt in die schönste Zeit des Jahres starten können. Weiterlesen »

Als Krebspatient auf Reisen

 

Wie künstlerische Therapien Krebspatienten Kraft geben können

Kann Malen, Tanzen oder Musizieren bei Krebs helfen? Im ersten Moment fällt es schwer, das zu glauben. Und tatsächlich gab es lange Zeit keine ausreichenden wissenschaftlichen Belege zur Wirkung von Kunsttherapien bei Patienten mit Krebs. Heute geht man davon aus, dass begleitende psychosoziale Behandlungen wie künstlerische Therapien Patienten dabei unterstützen können, mit einer Krebserkrankung besser umzugehen. Viele Krebspatienten gewinnen mit künstlerischen Therapien neue Kraft, steigern ihr Wohlbefinden und verringern ihre Beschwerden. Weiterlesen »

Wie Patienten und Angehörige über den Krebs sprechen können

 

Sagen, was einem auf der Seele liegt – Wie Patienten und Angehörige über den Krebs sprechen können

Krebs bringt die Seele aus dem Gleichgewicht. Das gilt nicht nur für den betroffenen Patienten, sondern auch für seine Familie. Um niemanden zu belasten, ziehen sich beide Seiten oftmals zurück und verfolgen die Vermeidungsstrategie „Schweigen“. Wenn über die tatsächlichen Gefühle nicht geredet wird, kann dies zu einer Entfremdung von Patienten und ihrem Umfeld führen. Aufrichtige und ehrliche Gespräche tragen dazu bei, Vertrauen zu schaffen und Probleme zu klären. Weiterlesen »

Wie Patienten und Angehörige über den Krebs sprechen können

 

Was Prostatakrebs-Patienten mit Inkontinenz hilft

Viele Männer haben direkt nach der Entfernung der Prostata (medizinisch: Prostatektomie) Probleme damit, den Urin zu halten. Bei den meisten Patienten verschwindet die Inkontinenz ein paar Monate nach der Operation wieder. 15 Prozent der Patienten sind jedoch dauerhaft vom ungewollten Urinverlust betroffen. Für diese Gruppe gibt es einige Behandlungsmöglichkeiten. Weiterlesen »

Was Prostatakrebs-Patienten mit Inkontinenz hilft

 

Die Sicht des Arztes

Urologe Prof. Martin Schostak Der Urologe Prof. Martin Schostak berichtet, was sich durch 'Männer.Reden.Jetzt.' bei seinen Gesprächen mit den Patienten geändert hat: „Die Kampagne ‚Männer.Reden.Jetzt.‘ erlebe ich als sinnvolle und gelungene Initiative. Sie hat sowohl bei mir als auch bei meinen Kollegen in der Umgebung dafür gesorgt, dass wir Patienten mit fortgeschrittenem Prostatakrebs aktiver als bisher nach Symptomen – speziell nach Schmerzen – fragen."

Das Interview lesen Sie hier!

 

CARLO THRÄNHARDT

JETZT BOTSCHAFTER FÜR MÄNNER.REDEN.JETZT.

„Eine wichtige Lektion für mich war, auf die Signale meines Körpers zu achten. Ich weiß, wie es sich anfühlt, wenn man mit Schmerzen ins Stadion geht, da man denkt, als taffer Sportler würde man die Probleme alleine lösen können. Doch das ist fast immer ein Irrtum.“

Carlo Thränhardt - Botschafter der Kampagne MÄNNER.REDEN.JETZT.

Text- und Videomaterial

In den achtziger Jahren gehörte er zur Weltspitze im Hochsprung – heute setzt sich Carlo Thränhardt als Botschafter der Aufklärungskampagne "Männer.Reden.Jetzt." für Männer mit Prostatakrebs ein.

DAS STATEMENT

Carlo Thränhardt spricht darüber, warum es so wichtig ist, mit dem Arzt im Gespräch zu bleiben.

DIE VIDEOBOTSCHAFT

Der Film erzählt, wie es zu der Aufklärungskampagne "Männer.Reden.Jetzt." kam und berichtet über ihren Start in Deutschland.

DER FILM HINTER DER KAMPAGNE